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LOBPREIS MIT ÜBERRASCHUNG

EITERFELD ST. GEORG

In diesen Zeiten einen Lobpreis-Gottesdienst zu feiern, ist - mit Maske, Abstand und Singverbot - nicht ganz selbstverständlich. Und doch geht es bei Lobpreis und Gebet nicht darum, ein gutes Gefühl zu haben (dennoch toll, wenn es da ist!) oder einen schönen Abend mit netter Musik und getragener Atmosphäre zu erleben (dennoch stark, wenn es so ist!). Im Zentrum steht allein der HERR selbst. IHM mit ganzem Herzen die Ehre zu bringen und nur IHN (nicht uns) zu feiern - das ist der wahre Lobpreis. Wer IHN dann erfährt und seine Berührung verspürt, der nimmt die Maske und die übrigen Beschränkungen kaum noch wahr. Denn: ER allein genügt.

Für eine echte Überraschung sorgte Bischof Michael Gerber, der bereits dem Eröffnungs-Gottesdienst am Morgen vorgestanden hat: Plötzlich war er mitten unter den Besuchern, eingereiht und bescheiden wie alle anderen auch. Um mit uns Jesus im Lobpreis zu feiern, war Bischof Michael extra den ganzen Tag in Eiterfeld geblieben. Für uns eine riesige Überraschung und etwas Besonderes zugleich. Wir haben uns total gefreut, dass der Bischof unsere Vision, die innere Renovation, die Renovierung der Herzen, nochmals bekräftigt hat und unterstützt.

Unser Team und die ganze Gemeinde sagen von Herzen Danke für dieses vorweihnachtliche Geschenk. Dankbar und froh, dass die Pforten der Kirche nun wieder geöffnet sind. "Macht hoch, die Tür, die Tor macht weit!" - Die Türen von Sankt Georg, aber vor allem die Tür des eigenen Herzens. 

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LATE NIGHT WORSHIP

LOBPREIS IN RASDORF​

Die alte Stiftskirche in Rasdorf ist ein besonderer, ein mystischer Ort. Das durften wir am Vorabend zu Allerheiligen hautnah erleben, als wir in den ehrwürdigen Gemäuern wieder einen ganz intensiven Lobpreisgottesdienst feiern durften. Mitten in stürmischen und unruhigen Zeiten.

 

Bei gefühlvoller Worshipmusik unserer Band stand die illuminierte Kirche den vielen Besuchern diesmal drei Stunden lang zum Gebet und Innehalten offen. Die Menschen waren eingeladen, vor dem ausgesetzten Allerheiligen eine kleine Kerze anzuzünden und ganz in Jesu Gegenwart zu verweilen und sich von IHM für einen Augenblick anschauen zu lassen. Mit all dem, was auf dem Herzen liegt, was belastet, was vielleicht nicht heil ist. 

 

Während des Abends wurden auch die Namen der etwa 80 Verstorbenen unseres Pastoralverbundes aufgerufen. Ein Moment mit Gänsehaut. "Man hatte irgendwie das Gefühl, sie sind bei uns und feiern zusammen mit uns Lobpreis", empfand eine junge Besucherin den Abend.

 

Unser Team hat sich gefreut, dass viele Menschen verteilt über den langen Abend in die Stiftskirche gekommen sind. Wir danken den vielen fleißigen Helfern und Unterstützern, die diese Lobpreisnacht erst ermöglicht haben.